1Euro
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Auf der Landkarte der 1-Euro-Münzen erscheinen die Länder der europäischen Union als vereintes Europa ohne Grenzen: Symbol für die Vision einer uneingeschränkten Zukunft Europas. |
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Belgien
König Albert II (geb. 1939) Das belgische Staatsoberhaupt bestieg 1993 nach dem Tod seines Bruders Baudouin I den Thron. |
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Deutschland
Bundesadler Die offizielle Form entspricht dem 1928 entworfenem deutschen Reichsadler. Seit 1950 ist der Vogel deutsches Hoheitssymbol und Kennzeichen nationaler Souveränität. |
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Finnland
Fliegende Singschwäne (Cygnus cygnus) Singschwäne bevölkern im Sommer die mehr als 5500 finnischen Seen. Die Vögel gehören mit bis zu 1,55m Länge und 2,15m Spannweite zu den größten Entenvögeln. |
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Frankreich
Baum mit Schriftzug Liberté, Egalité, Fraterinté Der Baum als Symbol für Leben und Wachstum, wird von den sechseckigen Konturen der Republik und dem französischen Grundsatz "Liberté, Egalité, Fraternité" (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) umrahmt. |
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Griechenland
Eule Die Eule gilt als Sinnbild der Weisheit. In der griechischen Mythologie war sie die Begleiterin der Athene, Schutzgöttin Athens und der Wissenschaften. Das Bild stammt von einer antiken 4-Drachme-Münze aus dem 5. Jahrhundert vor Christus. |
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Irland
Keltische Harfe Die goldene keltische Harfe ist das traditionelle Nationalsymbol Irlands. Es gilt als Sinnbild für die Wurzeln des irischen Volkes. Als Vorbild dient die Brian-Boru-Harfe aus dem Nationalmuseum in Dublin. |
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Italien
"Vitruvianischer Mann" Die berühmte Zeichnung von Leonardo da Vinci zeigt die Idealproportionen des menschlichen Körpers: Mit ausgestreckten Armen und Beinen passt er genau in die Idealfiguren Kreis und Quadrat. |
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Luxemburg
Großherzog Henri (geb. 1955) Der Groherzog aus dem Haus von Luxemburg bestieg im Jahr 2000 den Thron. Die luxemburgerische Landesbezeichnung "Letzebuerg" ist als Negativprägung quergestellt. |
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Monaco
Fürst Rainier III. mit Sohn Albert Auf dieser Münze zeigen die Monegassen Fürst Rainier III. zusammen mit seinem Sohn Albert, der gleichzeitig auch Kronprinz ist. Albert (voller Name: Albert Alexandre Louis Pierre, Marquis des Baux) wurde 1958 geboren. Seine Mutter, Fürstin Gracia Patricia, starb 1982 bei einem tragischen Autounfall. Kurz danach kursierten Gerüchte, Rainier würde zu Gunsten seines Sohnes abdanken. Das aber bestätigte sich nicht. |
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Niederlande
Königin Beatrix (geb. 1938) Neben dem Profil der niederländischen Königin, die 1980 den Thron bestieg, befindet sich quergestellt der Text "Beatrix, Koningin der Nederlande". Die 12 Sterne nehmen rund die Hälfte der Umrandung ein. |
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Österreich
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Das Portrait des Komponisten soll Österreichs Ruf als Land der Musik unterstreichen. Weit über 100 Werke stammen aus der Feder des bekanntesten österreichischen Künstlers. |
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Portugal
Königliches Siegel von 1144 Die historischen Siegel König Alfonso Henriques (1111-85) erinnern an den Gründer der portugiesischen Dynastie der Könige Portugals aus dem Hause Burgund. Sie stehen für den Stolz der portugiesischen Nation auf die großen Zeiten in den vergangenen Jahrhunderten und für die Zuversicht auf ein dynamisches Zusammenwachsen Europas. |
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San Marino
Staatswappen von San Marino Auf dieser Münze zeigt San Marino das Staatswappen, das auch auf der Flagge des Kleinstaates zu sehen ist. Mehrmals versuchten Päpste, das kleine Land mit seinen 27.000 Einwohnern zu besetzen. Doch San Marino behauptete sich stets. 1817 bestätigte Papst Pius VII. den selbständigen Status der Stadt. |
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Spanien
König Juan Carlos I (geb. 1938) Nach dem Sturz General Francos im Jahre 1975 wurde die Monarchie wieder eingeführt, Juan Carlos ihr erster Monarch. Mit seinem Bildnis wird die Arbeit gewürdigt, die er zusammen mit dem damaligen Ministerpräsidenten Suárez Gonzáles für den Aufbau einer parlamentarischen Demokratie geleistet hat. |
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Vatikan
Papst Johannes Paul II. (geb. 1920) Der Kleinstaat zeigt auf dieser Münze Papst Johannes Paul II. (1920 geboren als Karol Wojtyla in Wadowice bei Krakau). Er war erst Weih-, dann Erzbischof, später Kardinal. 1978 übernahm er als erster Nicht-Italiener nach 455 Jahren das Amt des Papstes. Kurz vor der Euro-Einführung gab es Ärger mit der Eurpopäischen Zentralbank (EZB). Die EZB hatte darauf bestanden, dass keine Kirchenoberhäupter auf den Münzen abgebildet werden. Letztlich überzeugte der Vatikan die EZB aber mit dem Argument, Johannes Paul II. sei ja auch Staatsoberhaupt. |
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