50 Cent
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Die Landkarte auf den 20-Cent-Münzen zeigt die europäische Union als Zusammenschluss individueller Nationen: Die markanten Profile der Länder sind als Relief abgebildet. |
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Belgien
König Albert II (geb. 1939) Das belgische Staatsoberhaupt bestieg 1993 nach dem Tod seines Bruders Baudouin I den Thron. |
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Deutschland
Brandenburger Tor Das 1788-1791 erbaute Wahrzeichen der Stadt Berlin ist ebenso Symbol für die Teilung und Wiedervereinigung Deutschland, als auch Sinnbild für die europäische Einheit. |
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Finnland
Löwe Das Wappentier Finnlands wurde lange Zeit auch als Motiv auf finnischen Münzen verwendet. Der König der Tiere hält in der Rechten ein "europäisches" Schwert. |
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Frankreich
Säerin Das Symbol für die Fruchtbarkeit des Landes durchzieht die gesamte Geschichte des französischen Franc. Auf dem Euro ist die Figur in neuer und moderner Optik abgebildet. |
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Griechenland
Eletherios Venizelos (1864-1936) Der Sozialreformer und Diplomat gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten Griechenlands. Er unterstützte maßgeblich die Modernisierung des griechischen Staates sowie die Befreiung Nordgriechenlands und der ägäischen Inseln. |
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Irland
Keltische Harfe Die goldene keltische Harfe ist das traditionelle Nationalsymbol Irlands. Es gilt als Sinnbild für die Wurzeln des irischen Volkes. Als Vorbild dient die Brian-Boru-Harfe aus dem Nationalmuseum in Dublin. |
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Italien
Marcus Aurelius (121-180) Das einzig erhaltene Reiterstandbild aus dem antiken Rom zeigt den Kaiser Mark Aurel. Früher stand es auf dem Kapitolsplatz, heute kann es im Kapitolinischen Museum besichtigt werden. |
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Luxemburg
Großherzog Henri (geb. 1955) Der Groherzog aus dem Haus von Luxemburg bestieg im Jahr 2000 den Thron. Die luxemburgische Landesbezeichnung "Letzebuerg" befindet sich am linken Rand. Die 12 Sterne der europäischen Union nehmen 2 Drittel der Umrandung ein. |
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Monaco
Fürstliches Siegel Nur 5.000 der 33.000 Einwohner Monacos sind echte Monegassen, der Rest Franzosen, Italiener und ein paar prominente Deutsche, die Steuern sparen. Der Kleinstaat erhebt nämlich keine Einkommensteuer für Privatpersonen. Das Land finanziert sich vor allem durch Einnahmen aus dem Spielkasino und durch den Verkauf von Briefmarken. |
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Niederlande
Königin Beatrix (geb. 1938) Das Profil der niederländischen Königin ist von einer Vielzal von Sternen hinterlegt. Der Sternenkranz der europäischen Union bildet sich aus diesen Sternen heraus. Das Profil wird vom Text "Beatrix, Koningin der Nederlande" umrandet. |
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Österreich
Secessions-Pavillon Bedeutendes Jugendstil-Bauwerk der Künstlervereinigung Wiener Secession. Wie der Euro heute, so symbolisierte einst auch die Geburt des Jugendstils den Anbruch einer neuen Ära. |
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Portugal
Königliches Siegel von 1142 Die historischen Siegel König Alfonso Henriques (1111-1185) erinnern an den Gründer der portugiesischen Dynastie der Könige Portugals aus dem Hause Burgund. Sie stehen für den Stolz der portugiesischen Nation auf die großen Zeiten in den vergangenen Jahrhunderten und für die Zuversicht auf ein dynamisches Zusammenwachsen Europas. |
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San Marino
Festungstürme auf dem Monte Titano Der 743 Meter hohe Kalkfelsen prägt die Landschaft des Kleinstaates. Der Felsen lag ursprünglich auf dem Grund des Meeres und wurde durch die Bewegung der Erdkruste vor einigen Millionen Jahren aufgeworfen. Am Westhang ist die Hauptstadt der Republik errichtet, die von Mauern und drei Festungen umrahmt wird. |
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Spanien
Miguel de Cervantes (1547-1616) Vater der spanischen Literatur. Sein Werk "Don Quijote", war der erste europäische Roman, der Weltruhm erlangte. |
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Vatikan
Papst Johannes Paul II. (geb. 1920) Der Kleinstaat zeigt auf dieser Münze Papst Johannes Paul II. (1920 geboren als Karol Wojtyla in Wadowice bei Krakau). Er war erst Weih-, dann Erzbischof, später Kardinal. 1978 übernahm er als erster Nicht-Italiener nach 455 Jahren das Amt des Papstes. Kurz vor der Euro-Einführung gab es Ärger mit der Eurpopäischen Zentralbank (EZB). Die EZB hatte darauf bestanden, dass keine Kirchenoberhäupter auf den Münzen abgebildet werden. Letztlich überzeugte der Vatikan die EZB aber mit dem Argument, Johannes Paul II. sei ja auch Staatsoberhaupt. |
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